Basic-Ausstattung für große Babys

Kindermode von Staccato

Ich dachte früher, also bevor ich schwanger wurde (naja, und zeitweise auch währenddessen), dass es für Mädchen so viel schönere Kleidungsstücke gibt, als für Jungs. Dabei sind die doch genauso süß! Nagut, wenn ich mir Alex und meinen Kleiderschrank so anschaue und mal meine Argumentation rekapituliere, warum ich jenes Kleid oder genau diese eine Bluse brauche…ehem…ja, das geben Mütter wohl schon sehr früh an ihre Töchter weiter. Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass der Markt dahingehend richtig gut aufrüstet und auch für kleine Jungs immer schönere Kollektionen entwickelt.

Nun ist es aber auch so: Gerade in Henrys Alter, wenn die kleinen Mäuse mobil werden, alles erkunden möchten und mindestens 2x am Tag nach draußen an die frische Luft müssen- und machen wir uns nichts vor, das wird auch erstmal nicht anders – ist es unheimlich wichtig, dass die Kleidung mindestens genauso alltagstauglich, bequem, wettergerecht wie süß ist! Kurz vor Weihnachten habe ich ein paar unheimlich niedliche Outfits für Henry gekauft und er sah so zuckersüß an den Feiertagen aus, aber ihm hat es natürlich am besten gefallen, wenn er einfach nur in Strumpfhose und Shirt durch das Wohnzimmer seiner Großeltern krabbeln durfte. Das führt mich auch zu diesem Post, denn gemeinsam mit Staccato habe ich mir Gedanken zu einer Basic-Ausstattung für große Babys gemacht. Abgesehen von Bodys, Strumpfhosen, Mützchen oder Socken brauchen kleine Jungs ja doch noch ein bisschen mehr. Was sind die Kleidungsstücke, die Henry wirklich jeden Tag trägt, die einfach zu waschen sind und worauf achte ich beim Kauf?

 

Shirts, Hosen und Jacken

Henry bewegt sich unheimlich viel, robbt den ganzen Tag über den Dielenboden, fängt dabei auch mal Flusen oder kleine Staubmäuschen ein und das machen sensible Materialien wie Kaschmir oder Merinowolle nicht lange unbeschadet mit. Für Oberbekleidung wie langärmelige Shirts oder dünne Pullover setze ich daher auf unkomplizierte Fasern wie Baumwolle, die je nach Jahreszeit fester oder dünner sein gewebt sein muss und sich ohne Probleme in der Waschmaschine reinigen lässt! Außerdem lernt Henry gerade selbst zu essen, die Hälfte landet da natürlich auf dem Boden oder auf ihm drauf, deswegen haben wir eigentlich nie genug Shirts und Pullover, weil wir Henry trotz Lätzchen mindestens 1x am Tag umziehen müssen.

Hosentechnisch ziehe ich Henry am liebsten weiche, bequeme Jogginghosen an. Darin kann er sich super bewegen, da passt ohne Probleme der dicke Windelpopo rein und wenn es frischer wird, kommt einfach eine warme Wollstrumpfhose drunter. Manchmal reicht das aber nicht, vor allem, wenn Henry keinen Overall, sondern eine Jacke trägt. Deswegen haben wir Thermohosen und Schlupfjeans entdeckt, die insgesamt natürlich noch deutlich robuster verarbeitet sind und weniger schnell an den Knien abgenutzt werden.

Wenn ich Henry in den Tragerucksack nehme, ziehe ich ihm grundsätzlich seinen Walkoverall an. Ansonsten darf es auch mal eine warme Jacke sein, da der Fußsack im Kinderwagen ziemlich kuschelig ist. Je nachdem, was wir vorhaben und ob es praktischer ist, ihm vielleicht einfach schnell die Jacke aus-und anzuziehen als den ganzen Overall, entscheiden wir immer relativ spontan, wie eingepackt es nach draußen geht. Auch hier zählt das Material, denn gerade wenn wir vom kalten Winterwetter ins warme Café wechseln, ist mir super wichtig, dass Henry nicht anfängt, zu schwitzen. (Alles schon passiert und wirklich total unangenehm und doof für ihn!) Der Duffle-Coat von Staccato ist so,so niedlich und jetzt will ich auch einen haben, damit wir im Partnerlook spazieren gehen können.

Eigentlich versuche ich, so viel wie möglich Second Hand für Henry zu kaufen und wenn das nicht klappt oder mir schlicht die Zeit zum Stöbern fehlt, versuche ich zumindest Marken zu wählen, die sich im möglichen Rahmen ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind und unter dem Aspekt sozialer aber auch umweltfreundlicher Standards produzieren. Gar nicht so einfach, das weiß ich nach einem beruflichen Ausflug in die Modebranche. Außerdem bin ich Team „Onlineshopping“, gerade was Babysachen angeht! Mit dem Kinderwagen in der Kinderabteilung zu stehen kann ich nicht unbedingt weiterempfehlen und es stresst mich ungemein, wenn ich nicht das finde, was ich suche. Meistens brauche ich noch einen Moment oder auch zwei oder auch eine Nacht, um den Kauf zu tätigen, das ist einfach meiner neuen Unentschlossenheit zu verdanken, seitdem ich Mutter bin.

 

Worauf achtet ihr besonders, wenn ihr für euch oder eure Kinder einkauft?

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