Die verflixte Erstausstattung

Alles was junge Eltern brauchen (und ein bisschen mehr…)!

Was habe ich mich um diesen Post herum gewunden, während alle frischen Blogger-Mamis schon längst (ob mit oder noch ohne Kind) fleißig waren. Es ist so: Ich finde nach wie vor, dass die Erstausstattung zum Einen ganz stark von den eigenen Bedürfnissen abhängt, aber auch von unveränderbaren Umständen wie Geburtsmonat, Wohnsituation und natürlich, dem Budget. Eine Liste, die für jeden funktioniert, das kann ich bei aller Liebe einfach nicht leisten, diese Erkenntnis ist dann sechs Monate später auch mir gekommen.

Diese verflixte Erstausstattung spukt mir schon viel zu lange durch den Kopf und das ganze Thema fing natürlich noch lange vor Henrys Geburt an. Ich durchforstete Listen im Netz, verglich, fragte mich durch und blieb am Ende genau einem Schema treu: Erstmal nur das Wichtigste kaufen und im Zweifel nachbestellen. Nicht aus Geiz, sondern auch rein minimalistischen Gründen, denn ich hasse es, Dinge zu horten. Wir wohnen in einer kleinen Wohnung, das wisst ihr spätestens seit diesem Post und unser Platz ist nach wie vor begrenzt. Also haben wir (wie immer) multifunktional gedacht, um mit möglichst wenig Kram möglichst viel zu erledigen.

Wisst ihr, es hat auch etwas befriedigendes, sich selbst durch einige Produktwelten durchzuprobieren oder eigene Lösungen zu überlegen, aber natürlich war ich gerade bei größeren Anschaffungen froh über gute Ratschläge. Aber: Babys sind einfach so unterschiedlich, man kann da wirklich schwer verallgemeinern. Abgesehen von Windeln, Bodys, Stramplern und Spucktüchern hat vermutlich jede Familie ihre eigenen Vorstellungen, was eine vernünftige und vollständige Erstausstattung angeht und das ist auch gut so! Diese Auflistung ist daher eine ganz persönliche, ich kann nur von unseren eigenen Erfahrungen ausgehen, was für uns funktioniert hat und worauf wir in den ersten Wochen nicht verzichten konnten.

1. Schlafsack, 2. Milchpumpe, 3. Spucktücher, 4. Wolldecke, 5. Beistellbett, 6. Nachtlicht,

7. Schnuller, 8. Pucktücher, 9. Rollen fürs Beistellbett

Das Beistellbett

Babys wachen in den ersten Monaten mehrmals pro Nacht auf und ganz egal, ob man stillt oder nicht, macht das Beistellbett einfach nur Sinn für alle Eltern. Ich finde es nach wie vor unheimlich praktisch, weil ich Henry einfach schon beim ersten Meckern an mich ziehen kann (wovon er oft auch schon wieder einschläft) oder ihn nachts einfach gestillt habe, ohne wirklich dabei wach zu werden. Außerdem bin ich in den ersten Wochen mit einem so viel sicheren Gefühl eingeschlafen, weil ich ihn immer in Blicknähe hatte und seinen Atem hören konnte. Spart euch Unsinn wie einen Betthimmel, Bettwäsche oder Nestchen, das sind alles nur unnötige Gefahrenquellen für euer Baby.

Tipp 1: Das Bett hat eine Halbwertzeit von wenigen Monaten, Henry passt beispielsweise gerade noch so rein und kugelt sich mittlerweile eh lieber quer durch unser Bett, als in seinem eigenen zu schlummern. Entweder ihr kauft das Bett gebraucht, meistens sehen sie noch so gut wie neu aus oder entscheidet euch direkt für die Maxi-Version, damit ihr und euer Baby länger etwas davon habt.

Tipp 2: Wir haben keinen extra Stubenwagen gekauft, sondern Räder unter das Bett montiert und ein passendes Gitter für die offene Bettkante gekauft. So konnten wir das Beistellbettchen in den ersten Wochen problemlos als Stubenwagen nutzen und durch die Wohnung schieben.

Große Mulltücher

Die Tücher von aden+anais haben uns gerettet! Henry hat in den ersten drei Monaten vielleicht fünf Nächte im Schlafsack geschlafen, es hat einfach nicht für uns funktioniert. Er hatte so dolle Reflexe in den Ärmchen und Händen und hat sich immer selbst geweckt, weil er so stark zusammenzuckte oder sich die Faust ins Gesicht geboxt hat. Autsch! Also sind wir aufs klassische Pucken umgestiegen und das hat unser aller Schlaf um Welten verbessert. Wir haben uns eine Technik von unserer Hebamme zeigen lassen (nicht zu fest, aber fest genug, damit er sich nicht frei wühlen kann) und das hat in den ersten 10 Wochen hervorragend geklappt. Danach sind wir auf Schlafsäcke von alvi umgestiegen, aber bis dahin haben wir Henry einfach jede Nacht schön eingemümmelt, deswegen sind die großen Mulltücher auch ein wirklich wichtiger Bestandteil unserer Erstausstattung. Die Tücher leisten uns übrigens immer noch gute Dienste als Decken, Sonnenschutz, für den Kinderwagen oder zum Unterlegen für die Babykurse.

Nachtlicht

Wir haben es mit der Lightbox als Nachtlicht versucht und unserer eigenen Nachttischlampe, aber beide waren eindeutig zu hell. Es gibt zwar extra Nachtlichter, die man in der Helligkeit verschieden stark einstellen kann, aber ich bin auf die „Cookie“ und „Milk“ Leuchten von The little lovely Company umgestiegen, die zuckersüß aussehen, klein und praktisch sind. Gerade am Anfang, wenn so etwas wie ein Rhythmus noch in weiter Ferne liegt, ist es wirklich nicht unwichtig, ein angenehmes Licht anzuschalten, ohne das alle danach hellwach sind, man aber schon noch die Windeln dabei wechseln kann. Apropos Windeln wechseln…

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1. Faltbare Badewanne, 2. Heizlüfter, 3. Bade-& Raumthermometer, 4. Bezug, 5. Wickelaufsatz,

6.Windeleimer, 7. Pflegeprodukte, 8. Wickelauflage, 9. Heilwolle

Der Wickelaufsatz

Das ist längst kein Geheimtipp mehr, aber an dieser Stelle wirklich eine große Empfehlung meinerseits! Man kann sich die Investition in eine Wickelkommode guten Gewissens sparen und einfach einen Aufsatz kaufen, der sich auf fast jede Kommode montieren und tadaa, auch wieder abnehmen lässt. Ich bin ehrlich, mittlerweile wickle ich Henry überhaupt nicht mehr auf der Kommode, dafür ist er einfach viel zu wuselig und unruhig, dreht sich in jede Richtung und will alles anfassen. Also wechsle ich seine Windeln meistens einfach da, wo wir gerade sind: Auf dem Sofa, auf dem Bett, auf dem Boden. Angeblich soll sich diese Phase legen, ich steige also eventuell wieder auf die Wickelkommode um, aber gerade für den Anfang (und für Alex) ist der Wickelaufsatz extrem praktisch.

Als Auflage haben wir uns nach langer Suche einfach auf eine günstige, abwischbare Unterlage geeinigt und ein paar schöne Bettkissenbezüge gekauft (gibt es z.B. bei H&M), weil die Größe perfekt passt und ich einfach nicht bereit war, so viel Geld auszugeben. Und nachdem ich weiß, wieviele Malheurchen so eine Auflage im Schnitt erlebt, war das auch die richtige Entscheidung. #justsaying

Der Heizlüfter

Das ist die eine Sache, die wir vorher nicht gekauft haben, weil die Meinungen so unterschiedlich dazu waren. Nach einer Woche war aber klar, dass wir ohne die zusätzliche Wärme nicht über die kalten Monate kommen werden und siehe da, plötzlich ließ sich Henry die Windeln wechseln, er entspannte sich total bei dem Lüftungs-Geräusch und liebte es, nackig auf dem Bett zu liegen und sich einfach von der warmen Luft berieseln zu lassen. Für mich wirklich ein Must-Have, der Lüfter hat so viele unserer anfänglichen vermeintlichen Problemchen gelöst. Dadurch, dass er nicht montiert werden muss, kann man ihn durch die Wohnung transportieren (z.B. wenn man das Baby badet) oder einfach mal einen Raum schneller aufwärmen will. Henry hatte im zweiten Monat irgendwie einen blöden Schub, der es ihm unheimlich schwer machte, sich abends zu entspannen und einzuschlafen, also riefen wir die „Wellness-Stunde“ ins Leben: Wir legten Henry nackig aufs Bett, auf ein (dickes) Handtuch, von der Seite kam warme Luft, ich massierte ihn, sang ihm was vor, kraulte seinen Rücken und das Kind war danach so tiefenentspannt, wie es ein Baby nur sein kann.

Badezeit

Wir haben leider keine Badewanne in unserer Wohnung, deswegen haben wir eine faltbare Wanne von Stokke gekauft. Sie ist ganz einfach zusammenklappbar und lässt sich unkompliziert verstauen. Die Investition muss nicht sein, hat sich bei uns aus Platzgründen aber gelohnt. Gerade am Anfang haben wir alles, was man zum Baden braucht, auf dem großen Esstisch aufgebaut, den Raum mit dem Heizlüfter aufgewärmt, weiche Handtücher und die Pflege bereitgestellt und eine richtige Wellness-Behandlung für Henry daraus gemacht. Er liebt es zu baden!

Pflege

Es gibt drei Dinge, die ich jeder frischen Mama ans Herz legen würde: Beinwellsalbe, Heilwolle und Calendula– oder Mandelöl zum Massieren und für die Reinigung. Die Salbe habe ich bis heute bereits 3x nachgekauft, die hilft wirklich bei jeder noch so kleinen Rötung oder trockenen Haut. Die Heilwolle hat mir meine Freundin geschenkt, ich wusste nicht mal, dass es sowas gibt. Aber sowohl auf Henrys sensibler Haut als auch bei meinen wunden Brustwarzen hat die Wolle gezaubert und innerhalb weniger Stunden Wunder gewirkt. Es hat wohl etwas mit dem hohen Wollfettanteil zu tun, der beispielsweise auch in Salben für Brustwarzen enthalten ist und Feuchtigkeit aufnimmt, Reizungen lindert, wärmt, aber trotzdem eine Luftzirkulation zulässt. Es ist zwar ein Hausmittel, aber ich bin seit der ersten Anwendung überzeugt. Außerdem haben wir Henry am Anfang wirklich nur mit Wasser und etwas Öl gereinigt, das reicht völlig aus. Für unterwegs steige ich meistens auf Feuchttücher von Hipp um, aber zuhause handhaben wir es immer noch so. Man kann selbstverständlich auch einfach ein gutes Olivenöl kaufen, aber Calendula oder Mandel sind vom Gefühl noch etwas zarter und riechen eindeutig besser.

Windeleimer – ja oder nein?

Wir haben anfangs keinen Windeleimer gekauft, weil wir unseren Müll sowieso jeden Tag entsorgen und dachten, das Thema sei damit erledigt. Aber nachdem wir mit dem Brei gestartet sind, gab es definitiv keine andere Möglichkeit, der Windelgeruch hat sich eindeutig „intensiviert“ und lässt sich auch nicht ignorieren. Nachdem Freunde uns auf den latenten Windelgeruch in der Wohnung hinwiesen, haben wir endlich unseren Windeleimer gekauft (den wir übrigens sehr empfehlen können!). Also, ganz sicher eine sinnvolle Investition!

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1.Tragetuch, 2. Wind -&Wetterbalsam, 3. Rucksack, 4. Lammfell, 5. Kinderwagen,

6. Schnullerkette, 7. Ergobaby, 8. Maxi Cosi, 9. Overall aus Walkwolle

Das Tragetuch

Ich wusste von Vornherein, dass ich Henry im Tuch tragen möchte und habe es wirklich sehr genossen. Man muss sich ein bisschen mit den verschiedenen Techniken vertraut machen, wir haben das vorher ein paar Mal „trocken“ geübt und ich hatte nach wenigen Tagen den Dreh raus. Alex war das nicht so ganz geheuer, die Tücher sind unheimlich lang und man kann sich auch mal schnell vertüdeln, vor allem wenn das Baby weint oder sich viel bewegt. Für mich war es wunderschön und bevor Henry ca. ab dem 4 Monat zu schwer für mich wurde (bzw. das elastische Tuch dafür nicht mehr so ideal war), habe ich ihn fast jeden Tag mindestens eine große Runde im Tuch spazieren getragen. Gerade in den ersten Wachstumsschüben, wenn ich ihn eigentlich so gut wie nicht ablegen konnte, war das Tuch auch zuhause eine riesige Erleichterung für mich. Ich konnte mich dann zwar nicht setzen, aber habe gerne in Kauf genommen, im Stehen zu essen, zu lesen oder zu arbeiten. Wir hatten ein elastisches Tragetuch von „Sleepy Wrap“, das ich ebenfalls gebraucht gekauft habe, aber immer noch unheimlich begeistert von der Qualität bin!

Die Wickeltasche

Also, das hat mich ja wirklich belastet, weil ich einfach keine Wickeltasche finden konnte, die mir gut gefiel. Und auch wenn hauptsächlich ich mit Henry unterwegs bin, sollte es unbedingt eine sein, die an Alex nicht albern aussieht. Am Ende fiel die Wahl auf einen schwarzen Rucksack von Sandqvist, den ich immer dabei habe und den ich auch tragen konnte, wenn ich mit Henry im Tragetuch unterwegs war. Er ist super geräumig, hat ein Laptopfach (was super ist, gerade wenn einem, wie mir, auch mal die Decke auf den Kopf fällt und man draußen arbeiten möchte) und sieht einfach gut aus.

Der Kinderwagen

Unser Kinderwagen für die ersten fünf Monate war der Mutsy Evo Urvan Nomad, meine Review dazu könnt ihr hier nachlesen. Der Kinderwagen ist nach wie vor eine große Empfehlung von mir und gerade in der Stadt hat er sich als unheimlich praktisch erwiesen. Leider ist unser Mops so schnell gewachsen, dass wir umsatteln mussten und jetzt mit dem Stokke Trailz unterwegs sind. Zu dem Kinderwagen werdet ihr ebenfalls in einigen Monaten einen ausführlichen Testbericht von mir bekommen. Was ich eigentlich sagen wollte: Ihr braucht dringend einen Kinderwagen, einen sicheren Kindersitz fürs Auto und am besten auch ein Lammfell für beides, damit das Baby warm und weich gebettet liegt und gleichzeitig seine Körpertemperatur reguliert wird. Wir haben schnell gemerkt, dass Henry beispielsweise im Maxi Cosi extrem geschwitzt hat, auch wenn es gar nicht besonders warm im Auto war. Das Fell hilft dabei, die Körpertemperatur zu regulieren und nimmt Flüssigkeiten im Zweifel auch auf. Gerade in den Wintermonaten würde ich euch die Investition in ein Lammfell dringend empfehlen!

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UND SONST SO

Klamotten

Ich gestehe an der Stelle einen peinlichen Suchbegriff: Wieviele Lagen zieht man einem Baby an? Völlig ernst gemeint übrigens, ich hatte keinen Schimmer. Ich rate euch für die erste Zeit, einfach nur Bodys und Strampler zu kaufen, alles andere macht euch das Leben nur schwer. Mein Home-Coming Outfit für Henry bestand aus zwei Teilen, war auch wirklich zuckersüß, aber bis Henry fertig angezogen war, war ich schon längst schweißgebadet. Es blieb die ersten Wochen eine Tortour, Henry anzuziehen, es musste immer schnell gehen (vor allem nachts) und da blieb weder Geduld noch Lust noch Energie, einen neuen Look zusammenzustellen. Der Babykörper ist gerade am Anfang noch so zart und weich und klitzeklein, da war es mir jedes Mal ein Graus, wenn ich ihm einen Body oder Pullover über den Kopf ziehen musste. Insofern: Wickelbodys und Strampler aus Baumwolle (oder Wolle/Seide) sind die Go-To’s für alle Eltern.

Was für Winterbabys beispielsweise auf keinen Fall fehlen darf, ist ein schöner Overall aus einem wärmenden und atmungsaktiven Material. Meine erste Wahl fiel auf dieses coole Modell von Bellybutton, allerdings hat es immer unheimlich lange gedauert, bis der Mops drin saß und endete eigentlich immer mit einem weinenden Henry. Das Problem war der Reißverschluss, der nicht von oben bis unten eingesetzt ist, sondern nur bis zum Schritt, man musste die Beine also in den Anzug „reinstopfen“. Tut nicht weh, aber das ganze Gezuppel ist schon sehr lästig für ihn gewesen. Wir sind relativ schnell auf einen schönen Walkoverall umgestiegen, der bei dem horrenden Preis zwar erstmal für einen kleinen Herzinfarkt gesorgt hat, aber dann auf voller Linie überzeugte. (Schaut auch hier unbedingt erstmal nach, ob ihr sowas vielleicht gebraucht findet!) Man kann den Anzug gut ein paar Größen größer kaufen und Ärmel als auch Beinchen umkrempeln, das fällt kaum auf! Das Material ist einfach unschlagbar, wärmte schön, ohne das Henry ins Schwitzen geriet und wird deswegen auch in diesem Winter unsere erste Wahl sein.

Spielzeug?

Seien wir mal ehrlich, so ganz kleine Würmchen, die brauchen wirklich keine Spielsachen. Ich habe oft gelesen, dass Babys am Anfang am allerliebsten Gesichter angucken, also hingen wir den halben Tag über Henry, haben ihn angestrahlt, komische Grimassen gemacht und sind fast vom Stuhl gefallen und konnten unser Glück kaum fassen, als er das erste Mal zurück lächelte. Liiiiiebe, wirklich, ganz große Liebe! Nach knapp 8 Wochen konnte er dann ganz langsam auch etwas mit dem schlichten Holz-Spielbogen anfangen, aber am allerliebsten mochte er die bunten Regen-Pompoms, die ich ihm über seine Wickelkommode gehangen habe. Mittlerweile fehlen eine ganze Menge, er ist einfach zu wuselig geworden und will alles anfassen, aber am Anfang haben die bunten Farben seine ganze Aufmerksamkeit bekommen. Total süß! Es macht einfach unheimlich viel Freude, sein Baby dabei zu beobachten, wie es langsam seine Umgebung wahrnimmt und mit solchen „Spielsachen“, also Spielbögen, Rasseln oder Mobiles, kann man es auf jeden Fall unangestrengt dazu anregen.

Für mich ist das der wichtigste Schwung der Erstausstattung, aber wie gesagt, alle Eltern ticken da mit Sicherheit ein wenig unterschiedlich. Unsere Spieluhr, die tolle Hängematte, in der Henry sein Mittagsschläfchen macht oder der grausige bunte Regenwald-Spielbogen sind erst ungefähr ab dem 3. Monat zum Einsatz gekommen, vorher war das alles einfach noch zu früh und zu viel unseren Mops. Natürlich interessiert mich, was bei euch nicht fehlen durfte oder welchen guten Tipp ihr für werdenden Mamis übrig habt.

13 thoughts on “Die verflixte Erstausstattung

  1. Tine

    1000 Dank für diesen Beitrag!
    Ich fand dein Video zum Thema Wickeltisch/Aufsatz schon super informativ. Die Übersicht nun macht es komplett.
    Die meisten überhäufen einen mit Dingen, die man haben sollte. Gerade wenn das Budget knapp ist macht man sich da Gedanken.
    Dein Beitrag (nicht nur dieser) beruhigt mich ungemein. Danke!!!!

    Antworten

    1. Regina
      Regina

      Lieben Dank, Tine! <3 Das freut mich, wirklich, wenn ich dir ein bisschen Sorge nehmen konnte! Man kann ja in die richtigen Dinge investieren, aber man muss lange nicht von allem das teuerste kaufen…;)

      Antworten

  2. Mareike

    Hallo liebe Malina
    Danke für deine Auflistung…
    Ich bin gerade in der 25ssw und wir sind gerade dabei sämtliche babyläden abzuklappern und uns mal zu informieren
    Eigentlich haben wir auch schon den Großteil (kinderzimmer+babyschale+Kinderwagen…. ) aber bei einigen Sachen denke ich genau wie du „erstmal gucken, zur Not nachbestellen #Amazon “
    Schönen Tag noch
    Liebe Grüße aus OWL

    Antworten

    1. Regina
      Regina

      Herzlichen Glückwunsch, wie schön! Ach, vor allem kommt ja auch alles innerhalb von 1-2 Tagen an und wenn du Windeln und Klamotten zuhause hast, wird es wohl kaum dramatisch werden. ;) Genieß deine Schwangerschaft noch!

      Alles Liebe, Regina

      Antworten

  3. Deborah

    Liebe Malina

    Den Beitrag habe ich gleich abgespeichert :-) Bin auch der Meinung nur das Nötigste, es gibt noch genügend Geschenke und Amazon muss ja auch unterstützt werden.
    Sorgen macht mir einzig der Overall, denke immer welche Grösse für ein Neugeborenes nehmen (der sollte ja möglichst lange gehen) und ist dann der Overall nicht zu viel Anzug für im Auto, etc… Kommt Zeit, kommt Rat :-)
    Liebe Grüsse
    Deborah

    Antworten

    1. Regina
      Regina

      Ich hatte den ersten Overall in Gr. 62, also den hat Henry auch wirklich über 2 Monate getragen. Leider schwitzen Babys wirklich schnell, aber Walkwolle ist unheimlich praktisch, weil man super layern kann und das Material dabei hilft, die Temperatur des Kindes zu regulieren.

      Liebe Grüße,
      Regina

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  4. Fräulein K

    Liebe Regina,

    vielen Dank für deinen Post. Ich war schon längere Zeit auf der Suche nach einem schönen Geschenk für eine Freundin, die bald ihr Kind erwartet. :-)

    Liebe Grüße

    Antworten

    1. Regina
      Regina

      Ja, das hab ich mir danach auch gedacht. Ich hab auch schon einige Dinge verschenkt, die mir weitergeholfen haben und auf der Liste stehen. ;)

      Antworten

  5. Käthe

    Danke für den tollen Post! Einige Dinge standen schon auf meiner Erstaustattungsliste und ich habe ein paar super Ergänzungen dazu gefunden!
    LG, Käthe

    Antworten

    1. Regina
      Regina

      Liebe Käthe, das freut mich! <3

      Antworten

  6. Lissa

    Hallo Regina,
    danke für den Post, mich hat es ziemlich gefreut, über einen pragmatischen Ansatz für die Babyerstausstattung zu lesen. Oft sind die für die Erstausstattung genannten Produkte vieler Blogger-Mütter nicht wirklich erschwinglich für Durchschnittseltern und manchmal einfach nicht nötig…
    Umso schöner war es von dir zu lesen! Freue mich über weitere Geschichten von Henry und dir.

    Antworten

    1. Regina
      Regina

      Liebe Lissa,

      ach, das ist schön und freut mich. Pragmatisch heißt ja nicht unbedingt weniger schön, also glaube ich zumindest. ;) Ich freu mich, wenn ich dir weiterhelfen konnte.

      Alles Liebe, Regina

      Antworten

  7. Greta

    Wir sind auch schon im Baby Shopping-Wahn. Und dabei haben wir noch gut zwei Monate Zeit. Das spannende ist aber, dass wir bis zur Geburt nicht wissen wollen ob wir ein Mädchen, oder einen Jungen bekommen. :-)

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