Unser Kinderwagen: MUTSY EVO „Urban Nomad“ | REVIEW

Unser Kinderwagen ist jetzt seit über 5 Monaten in täglichem Gebrauch, ich hab ihn nicht nur über Straßen, sondern auch über Feldwege, Strände und Wiesen gezogen. Zeit also, ein kleines Resumée zu ziehen.

Anforderungen

Wir (naja, wohl eher ich) hatten einige Ansprüche an unseren Kinderwagen: Er musste leicht, klein und kompakt zusammenklappbar sein, wendig, einfach zu transportieren, der Sportsitz sollte eine verstellbarer Lehne haben und in beide Richtungen anzubringen sein, sehr flexible Schubstange (ich bin 1,64m groß, Alex dagegen 1,86m), komplett schwenkbare Vorderräder (gerade in der Stadt sehr wichtig) und ein großer Korb, um Rucksack und Einkäufe sicher zu verstauen. Ich war außerdem nicht bereit, mehr als 1000 Euro  auszugeben. Zum Einen, muss man sich die Summe einfach mal auf der Zunge zergehen lassen, das ist wirklich eine ganze Menge Geld, zum Anderen hat man vielleicht Pech und das Kind findet es einfach nur blöd, im Kinderwagen zu liegen. Oder man hat ein Kind wie wir, das super schnell wächst und jetzt schon nicht mehr in die Babyschale reinpasst, obwohl es noch nicht einmal sitzen kann… Vielleicht würde ich es mir beim nächsten Kinderwagenkauf nochmal überlegen, aber da müsste ich schon sehr überzeugt von der Qualität sein. Außerdem sind Alex und ich wohl eher visuell als praktisch veranlagt, der Look spielte also auch eine Rolle: Clean, skandinavisch, hochwertig stellten wir uns Henrys Kinderwagen vor. Und dann fing die Suche an.

Eins vorweg: Ist man so viel auf sozialen Medien unterwegs wie ich, bekommt man schnell den Eindruck, es gäbe überhaupt nur drei Marken, die es sich zu kaufen lohnt, da sie so omnipräsent sind. Ohne die Qualität dieser Kinderwagen in Frage stellen zu wollen (das muss natürlich jeder selbst entscheiden), ist es nicht verkehrt, im Hinterkopf zu behalten, dass gerade diese Marken oft mit Bloggern und Youtubern kooperieren und ihnen die neuesten Produkte zur Verfügung stellen. Es ist also kein Zufall, dass man bei Blogger A bis Z über die gleichen Produkte oder Marken stolpert. Lasst euch gerne inspirieren, aber nicht die Mühe abnehmen, euch genau zu überlegen, was eure Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen an einen Kinderwagen sind. 

Ich bin eher durch Zufall auf mutsy gestoßen. Bei einem Date mit einer Freundin konnte ich bei unseren Sitznachbarn das Design des Kinderwagens genau unter die Lupe nehmen, welches mir auf Anhieb super gut gefiel und holte mir zwischen Kuchen und Kaffee einen persönlichen Erfahrungsbericht ab. Ich schrieb also eine kleine Bemerkung in meine Notizen und fing zuhause an, zu recherchieren. Was mich wirklich überraschte, war der Preis! Weit unter meinem gesetzten Budget, fast ausschließlich positive Rezensionen im Netz und eine 100%ige Kompabilität mit unseren Anforderungen – ich war angefixt.

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FAKTEN

Modell MUTSY EVO URBAN NOMAD in INDUSTRIAL GREY

Gewicht knapp 12kg

Gestell Aluminium

Räder Gummi und 360 Grad schwenkbare Vorderräder

Preis inkl. Zubehör ca. 800€

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REVIEW

5 Monate später. Mutsy steht unten im Hausflur und leistet uns jeden Tag gute Dienste! Die Babywanne ist schön weich gepolstert, das Verdeck lässt sich im Handumdrehen verstellen und falls Henry meckert, weil er auch was sehen möchte, öffne ich das kleine Fensterchen über seinem Gesicht (beste Erfindung!), ohne dass die Sonne blendet. Der Kinderwagen lässt sich einfach schieben, ist durch die schwenkbaren Räder sehr wendig und gleicht auch kleine Stolpersteinchen super aus. Alex ist sehr viel größer als ich, aber die Schubstange ist so flexibel höhenverstellbar, dass wir hier keine Probleme haben! Für die Stadt ist der Fahrtkomfort extrem hoch, ich hab ihn aber auch über Sand, Wiesen und Waldwege geschleppt, was ebenfalls sehr gut geklappt hat. Solltet ihr allerdings auf dem Land leben, gibt es sicherlich bessere Modelle für euch! Der Kinderwagen ist aufgrund des leichten Gewichts und der kompakten Größe problemlos in Bus und Bahn zu transportieren, lässt sich aber auch fürs Auto klitzeklein zusammenlegen und nimmt nur wenig Stauraum in Anspruch. Als kleiner Anhaltspunkt für euch, wie klein: Wenn ich Auto fahre, dann meistens mit einen Mini Cooper und da passt alles rein.

Der Korb ist sehr groß, was super ist, weil ich meistens zu Fuß unterwegs bin und meine Einkäufe oder auch meinen Rucksack einfach verstauen kann. Was mich ein kleines bisschen ärgert, ist, dass man den Korb nicht eben so mal abnehmen kann – das würde mir den ein oder anderen Gang in die zweite Etage erleichtern. Aber was solls, Treppen steigen ist gut für den Hintern, ich seh es positiv.

Ich mag auch das Design des Kinderwagens unheimlich gerne. Gerade die Lederdetails an der Schubstange geben dem sonst eher sportlichen Wagen einen etwas edleren Look – I like! Wir haben uns für ein schwarzes Gestell entschieden und einen blau/grauen Überstoff für die Babywanne und den Sportsitz. Wahrscheinlich würde ich beim nächsten Mal einfach alles in Schwarz wählen, aber in der Schwangerschaft kam mir das irgendwie freudlos war. Außerdem mag ich, dass Henry in der Babyschale recht weit oben positioniert liegt, ich kann ihn also problemlos schnell beruhigen, mit ihm Händchen halten oder den Schnulli zurückgeben, wenn er ihm aus dem Mund fällt. Das ist ein großer Bonus und einer der Gründe, warum mir der Kinderwagen so gut gefällt! (Ich bin aber auch sehr klein, von daher…bei Alex klappt das eher nicht so gut.)

Trotzdem kam mit meinen vielen Anforderungen nach einem kleinen Kinderwagen auch ein Problem einher, dessen ich mir vorher nur bedingt bewusst war. Es fiel mir das erste Mal auf, als ich nach nach einem anderen (deutlich teureren) Kinderwagen recherchierte, welches ein ähnliches Design hat und ziemlich identische Maße (sogar etwas kleiner) für die Babyschale. In einigen Erfahrungsberichten gaben Mütter den Hinweis, falls man ein Baby habe, welches etwas größer sei, könnte es passieren, dass es nicht mehr in Babyschale reinpasse, bevor es sitzen könne. Und dann steckt man in einer wirklich ziemlich blöden Zwischenphase. Und jetzt ratet mal, wer ein großes Mopsbaby hat. HIER, ICH! Hätte ich mir auch vorher denken können, bei dem Papa.

Henry fing schon vor ein paar Wochen an, extrem viel im Kinderwagen zu strampeln und weil es auf beiden Seiten etwas eng wurde, hat er manchmal ganz lässig seine Beine raushängen lassen. Das war der Zeitpunkt, als ich wusste, dass wir die Babywanne gegen den Sitz austauschen mussten! Zum Glück kann die Rückenlehne des Sportsitzes in die Liegeposition eingestellt werden. Da Henry aber noch nicht sitzen kann und auch noch viel zu klein und wackelig für den Sportsitz ist, ist das trotzdem keine besonders zufriedenstellende Lösung. Ganz im Gegenteil, momentan gehe ich deswegen eher ungerne mit dem Kinderwagen raus. Um das Übel ein wenig gemütlicher für ihn zu gestalten, habe ich ihm ein Lammfell untergelegt, da der Sportsitz natürlich nicht mehr so weich gepolstert ist, wie die Babyschale. Er schläft nach wie vor super im Kinderwagen und ich bin mehr als froh, dass man den Sportsitz in beide Blickrichtungen anbringen kann und ich ihn die ganze Zeit sehen kann, aber ideal ist es leider nicht wirklich. (Henry ist mit 5 1/2 Monaten knapp 70 cm groß).

Zweites Manko (meines Wissens nach aber für die nächste Modell-Generation schon überarbeitet) ist das Anbringen des Maxi Cosi. Man kann sich auch einen passenden Autositz von mutsy kaufen, der mit den Adaptern für die Babyschale funktioniert, allerdings habe ich dazu überhaupt keine Testberichte gefunden und mich dann dagegen entschieden. Bei uns ist ganz klassisch ein Maxi Cosi Pebble eingezogen und für dieses Modell gibt es eigene Adapter, die am Gestell angebracht werden können. Soweit so gut, überhaupt kein Problem, das kriegt jeder hin und ist auch ziemlich idiotensicher. Was mich wirklich stört, ist das Entsichern. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber der Maxi Cosi muss immer ein bisschen geruckelt werden, um vernünftig aus der Sicherung des Adapters gelöst zu werden und wenn da gerade ein Henry drin schläft, ist das besonders ungünstig, vor allem, wenn man alleine unterwegs ist.

Ansonsten hoffe ich für ihn, dass er ganz bald lernt zu sitzen, dann wird es im Kinderwagen auch wieder etwas gemütlicher für ihn! Ich bin ansonsten wirklich sehr zufrieden gewesen bisher – das Henry so groß ist, dafür kann mutsy ja leider nichts.

1.Kinderwagen Mutsy Evo „Urban Nomad“ / 2.  Maxi Cosi Adapter 

3.Kinderwagenkette /4. Daunendecke  + Bezug / 5.  Lammfell /

6. Fußsack

Zubehör

Es gibt eine ganze Palette Zubehör, wie bei jedem anderen Kinderwagen auch. Ich habe die Adapter für den Autositz extra gekauft, außerdem einen Fußsack für den Sportsitz und einen Regenschutz für die Babyschale. Den kann man sicher allerdings wirklich sparen, die Qualität ist nicht besser als die günstigen Universalcapes aus der Drogerie! Den Fußsack habe ich noch nicht getestet, da Henry ja erst seit knapp 2 Wochen im Sportsitz liegt und das Wetter zu stark zwischen knalleheiß und Regenschauer wechselt. Ich denke, ab September werde ich den Fußsack anbringen, dann hat er es vielleicht auch nochmal etwas weicher und gemütlicher. Was nicht funktioniert, ist einen Geschwisterwagen aus dem Kinderwagen zu machen, aber da kommt für uns eh nicht infrage. Was man allerdings kaufen kann, ist ein Trittbrett für Kleinkinder. Sollte irgendwann ein kleines Mopsgeschwisterchen auf die Welt kommen, wird das sicher dazugekauft!

Mein Fazit

Der Mutsy Evo Kinderwagen ist meiner Meinung nach auf jeden Fall einen Blick wert und hat einfach ein stimmiges Preis-Leistungsverhältnis! Ich habe bisher keine Situation erlebt, in der mich der Kinderwagen enttäuscht hätte. Man muss definitiv kein halbes Vermögen ausgeben oder das Sparschwein plündern, um einen schicken und stylischen Kinderwagen zu kaufen, don’t worry. Würde ich den Kinderwagen nochmal kaufen? Hmmmmm. Ich glaube, im Nachhinein ist man immer schlauer und die Bedürfnisse verändern sich im Laufe der Nutzung auch immer wieder. Vorher war mir eben super wichtig, dass der Kinderwagen klein und kompakt ist. Beim nächsten Kinderwagenkauf wäre mir das zwar immer noch wichtig, aber ich würde mehr Wert auf die Herstellung und Praktikabilität legen. Momentan überlege ich sogar, den Mutsy Evo wieder zu verkaufen, weil ich mit der Buggy-Situation nicht wirklich happy bin und in einen Easywalker (cooles Design und guter Preis) oder Angel Cab (komplett individualisierbar und deutsche Handarbeit) zu investieren. Ihr kriegt es auf jeden Fall mit, ob sich an unserer Kinderwagensituation in den nächsten Monaten noch etwas ändern…:-)

10 thoughts on “Unser Kinderwagen: MUTSY EVO „Urban Nomad“ | REVIEW

  1. Regina

    Hey liebe Regina.
    Ich hatte genau das gleiche Problem mit meinem bubi.obwohl die Schale von unserem Toitonia sehr groß ist, hat er da mit 5 Monaten nicht mehr rein gepasst. Da aber Sommer war, konnte ich nichts warmes drunter legen. Ich habe einfach die weiche Matratze von der Schale in den Sportsitz gelegt(so haben die Gurte auch nicht mehr gestört).

    Vielleicht wäre das ja eine Idee an warmen Tagen:)

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    1. Regina
      regina

      Hey du! Sehr gute Idee, das probier ich mal aus! <3

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  2. Regina

    Ich meine Teutonia.

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  3. Janina

    Krass, so unterschiedlich sind die Geschmäcker und Bedürfnisse. Ich bin da beim Mutsy nämlich mal ganz und gar nicht deiner Meinung. :D

    Gerade wenn es Zeit für den Sportaufsatz wird, sind viele Eltern, mit denen ich gesprochen habe, echt genervt. Der soll wohl dann irgendwann nicht mehr so doll sein. Auch find ich ihn halt einfach nicht so stylisch. Aber das ist halt nur Geschmackssache. Auch die Federung finde ich nicht so optimal. Aber was sage ich, jeder Kinderwagen hat immer hier oder da ein kleines Minus. Ein kluger Kinderwagenverkäufer sagte mal zu mir: Letztendlich ist eigentlich jeder Kinderwagen immer auch ein kleiner Kompromiss.

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    1. Regina
      regina

      Zu dem Sportsitz kann ich ja noch nicht so viel sagen, bisher bin ich mit der Babywanne ganz zufrieden gewesen, aber diese Zwischenphase gerade macht mir auch etwas zu schaffen. Wenn Henry sitzen könnte, wäre ich wohl fine damit, meine Ansprüche sind da jetzt nicht so riesig, aber da gibt es sicherlich bessere Möglichkeiten. Ich spiele gerade auch mit dem Gedanken, den Kinderwagen zu verkaufen und in den Easywalker zu investieren, der mir auch sehr gut gefällt. Trotzdem denk ich, mehr als 1000€ für einen Kinderwagen auszugeben, nur weil er schick ist, ist Wahnsinn! :)

      Liebste Grüße an dich! <3

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      1. Janina

        Ja, das muss halt jeder so machen, wie er mag.
        Ich habe gerade dein Video geschaut und muss sagen, hmm, ich fand es jetzt irgendwie ein wenig zu viel. Ich finde es schwierig zu behaupten, man würde nicht seine ehrliche Meinung sagen, wenn es zB eine Kooperation ist. Das ist so ja nicht ganz korrekt – ich für meinen Teil bin immer ehrlich und wenn ich etwas nicht gut finde, schreibe ich darüber oder lass es bleiben.
        Ich habe ja nun schon das zweite Kind im Kinderwagen und muss sagen, leider zahlt sich der Preis doch einfach aus und ein teurer Kinderwagen hält einfach länger und die Qualität ist auch besser. Bugaboo zB stellt einfach Kinderwägen her, die sind bis ins kleinste Detail durchdacht. Da stimmt einfach alles. Die sind robust, citytauglich, die sind leicht und wendig. Das trifft sicher auch auf Joolz zu. Uuuund, keiner dieser Kinderwägen kostet 1500 Euro. Die liegen preislich alle bei 1000 – 1100 Euro und was man auch nicht vergessen darf – der hohe Wiederverkaufspreis. Am Ende verkaufst du ihn für fast den gleichen Preis. Das ist einfach so.
        Ich habe ja so ziemlich jeden Wagen durch – von Emmaljunga bis bugaboo. Die sind alle toll. Ich habe aber zB im Freundes- und Bekanntenkreis die Erfahrung gemacht, dass günstig halt doch einfach käse ist und man, wenn man Pech hat, doppelt kauft. Auf die Qualität bezogen. Und wenn man überlegt, dass du deinen Wagen nun erst fünf Monate gefahren hast, Henry-Bär nicht einmal mehr in die Wanne passt und du schon überlegst, umzusteigen – dann sind 800 Euro auch verdammt viel Geld. Das ist dann echt schade.

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        1. Regina
          regina

          Ja, du bist sicherlich eine Ausnahme. Ich arbeite ja nun leider in dem Bereich und weiß deswegen auch, wie schnell die Linie zwischen Produktplatzierung und Schleichwerbung verwischen kann – gerade und ganz besonders auf Social Media. Ganz ehrlich, die allermeisten würden für ein Produkt, dass vielleicht „nur ok“ oder „nur gut“, wofür aber die richtige Summe gezahlt wird, ihre Meinung verkaufen. Ein Kunde bezahlt Influencer nun mal dafür, dass sein Produkt ansprechend beworben wird, durch Texte, durch Bilder oder Videos – so funktioniert Werbung einfach und das ist auch kein Verbrechen. Viele große Blogger und Youtuber werden komplett ausgestattet (was ohne Frage supercool ist!) und preisen ihre geschenkten Kinderwagen in den Himmel, ohne jemals einen Cent dafür gezahlt zu haben, noch sich vernünftig mit Alternativen auseinandergesetzt zu haben. Es ist ein bisschen, wie wenn man Mercedes und Fiat vergleicht…hätte mir jemand einen Stokke geschenkt, hätte ich natürlich nichts dagegen gehabt. :-) Mit Zubehör wie Fußsack, Adapter etc. liegt man am Ende dann auch locker bei 1500 € und ich habe eine Menge Mütter kennengelernt, die ihr Geld lieber in andere Dinge investiert hätten, als z.B. in einen Bugaboo. Die Seite gibts auch. Wie du schon sagst, die Meinungen sind da sehr unterschiedlich und jeder muss wissen, was ihm wichtig(er) ist. Und 800 Euro halte ich persönlich jetzt nicht für günstig, noch meinen Kinderwagen für „Käse“. Henry hätte beispielsweise auch in keine Joolz-Babywanne mehr gepasst, noch in einige Modelle von Hartan oder Teutonia. Und hätte ich wirklich über 1000 € dafür ausgegeben, wäre ich jetzt wirklich angefressen.
          Ich finde, beim ersten Kind darf man ruhig noch ein wenig testen und rumprobieren, ich konnte vorher ja keine Erfahrung sammeln und mache das alles zum ersten Mal. Beim nächsten Kind würde ich auch auf andere Dinge Wert legen und falls irgendwann ein drittes kommen sollte, hätte ich wahrscheinlich wieder dazugelernt und neue Präferenzen. Living and learning by doing :-) Ist ja noch kein Kinderwagenmeister vom Himmel gefallen…

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  4. Katha

    Liebe Regina,
    ich freue mich, dass der Post nun da ist ;)
    Ich bin auch immernoch am überlegen…es sind wirklich zu viele Dinge zu bedenken und beachten. Kinderwagenkauf ist tatsächlich eine Wissenschaft für sich!
    Ich finde es auf alle Fälle super sympathisch, dass du mal einen anderen Kinderwagen als viele andere Blogger und Instagramer hast und vorstellen konntest.
    Liebe Grüße, Katha

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  5. Lisa

    Hey Regina,
    Endlich mal ein Testbericht dem ich vertrauen kann :)
    Wir sind noch auf der Suche und im Moment tendiere ich stark zum Easywalker Mosey! Der ist so schön schlicht und man kann den Sportsitz komplett in die Liegeposition bringen, was mir an Bugaboo und Joolz überhaupt nicht gefällt! Da sind die Wannen ja auch sehr klein und die Kinder müssen dann ja gezwungener Maßen ohne allein sitzen zu können im 90Grad Winkel drin sitzen…bin gespannt ob du noch umsattelst! Und vielleicht hast du ja auch schon eine Meinung zum Easywalker :) LG Lisa

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    1. Regina
      regina

      Liebe Lisa, haha, süß von dir! :-) Ich finde den Easywalker echt super schick und schön klein, kann dir aber leider keine konkrete Kaufempfehlung aussprechen, weil ich den Kinderwagen nicht selber getestet habe. Aber der Preis und das Design sind überzeugend, finde ich. Jetzt fahre ich einen Stokke Trailz, der wesentlich größer ist, aber unheimlich komfortabel für Henry.

      Liebe Grüße,
      Regina

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