Stillen – Die einfachste Sache der Welt?

Hey, ihr großartigen Mütter da draußen! Ihr gebt alles, jederzeit, ihr liebt euer Kind, ihr wollt ohne Diskussion nur das Beste und wisst ihr was? Vertraut eurem Instinkt und eurem Bauchgefühl, denn ihr wisst besser als jeder andere, was für euch gut ist und was euer Kind braucht. Lasst euch nicht von gut gemeinten Ratschlägen irritieren und vergleicht euch nicht mit eurer Nachbarin oder besten Freundin. Denn sicher ist nur eins: Jedes Kind und jede Mutter ist anders!

Stillen ist die einfachste Sache der Welt, sollte man meinen und es klingt auch noch so herrlich unkompliziert: Baby andocken, Baby happy, Mama happy, done. Es ist kein Hexenwerk, das stimmt wohl, schließlich hat uns die Natur dafür ausgestattet. Oder? ODER?

Vielleicht ist es Frauen deswegen so unangenehm, Fragen zum Stillen zu stellen. Meine Hebamme stimmt mir da zu, sie sagt, zu viele Frauen würden sich unheimlich verrückt damit machen, ihr Kind zu stillen und fühlen sich als Versager, wenn es nicht von Anfang an klappen möchte oder man sich (aus 1000 verschiedenen Gründen) für Pre-Milch statt Muttermilch entscheidet. Unsere hochkritische Gesellschaft tut da ihr Übriges, gerade andere Mütter neigen dazu, ihre Mitstreiter vorschnell zu verurteilen und verursachen so große Verunsicherung statt Antworten und Unterstützung anzubieten. Sicher ist nur eines: Jede Schwangerschaft, jede Geburt, jedes Baby und jede Mama sind unterschiedlich und auch wenn von außen alles so einfach und unkompliziert wirkt, schlingern sich manche im Slalom von A nach B, fühlen sich verloren, alleine und gescheitert. Hey, ihr großartigen Mütter da draußen, das müsst ihr nicht! Ihr gebt alles, ihr liebt euer Kind, ihr wollt ohne Diskussion nur das Beste und wisst ihr was? Vertraut eurem Instinkt und eurem Bauchgefühl, dafür ist es da.

Um vielleicht die ein oder andere Frage zu klären und einfach mal zu erzählen, wie das so bei uns läuft, schreibe ich diesen Beitrag. Nicht – und das ist ganz wichtig – weil ich hier mit meiner großartigen Erfahrung aus 4 Monaten Mutterschaft prahlen möchte. Weil ich so ein Profi in Sachen #momlife bin. Ha, nee, wirklich nicht. Ihr könnt diesen Post mit euren Kommentaren erweitern, eure Erfahrung genauso mit mir und anderen Müttern teilen und vielleicht schaffen wir hier einen kleinen Ort, an dem sich interessierte oder auch verunsicherte Frauen aufgehoben fühlen dürfen und mit ihren Fragen (und Antworten) an der richtigen Adresse gelandet sind. Ok?

Das erste Mal

Ich habe euch hier von Henrys Geburt erzählt und dass ich ihn erst knapp eine Stunde nach der Geburt das erste Mal angelegt habe. Es war ein völlig surrealer Moment, weil man schon 100x gesehen hat, wie andere Mütter ihre Babys stillen, weil man sein Baby ganz automatisch an die Brust führt, aber eigentlich keine Ahnung hat, was da eigentlich gerade passiert, ob man alles richtig macht, ob das so läuft oder doch anders? Es war eher ein kurzes Kennenlernen, ein kleines Anschlecken und dann ist Henry in sein After-Birth-Koma gefallen. Im Krankenhaus gibt es ein recht strenges Still-Regiment und da Henry ungefähr 2 Mahlzeiten verschlafen hat, musste ich abends die erste echte Mahlzeit für ihn abpumpen. (Wir sprechen hier von der Vormilch, dem Kolostrum. In Menge kamen knapp 4 ml dabei herum, was angeblich viel fürs erste Mal ist, aber das kann ich überhaupt nicht beurteilen!) Das haben wir mit einer Spritze unter seine Zunge gespritzt, damit er nicht dehydrierte und ein bisschen Kraft tanken konnte. Das hat super geklappt! War ich deprimiert? Ja klar, ich hab mir das erste Anlegen irgendwie anders vorgestellt, war aber unendlich dankbar über die Hilfe einer netten Krankenschwester, die mich bei jedem dieser Schritte an die Hand genommen hat.

OMG, der Milcheinschuss

Wenige Tage nach der Geburt konnte ich förmlich spüren, wie die Milch über Nacht einschoss. Nicht nur an der Größe (es sah einfach nur lächerlich aus), auch an dem Schmerz, der damit einherging. Die Brüste fühlten sich fiebrig heiß an, spannten, die Brustwarzen waren rauh und trocken und ich lief permanent aus. Drei Dinge haben mich über diese Zeit gebracht: Weißkohl,  Lanolin-Salbe und Heilwolle. Am besten besorgt ihr euch diese Dinge schon vor der Geburt, damit ihr später nicht in Not geratet und jeden verflucht, der euch in die Quere kommt.

Tipp: Den Weißkohl im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Auflegen einmal mit dem Nudelholz drüber gehen. Dabei tritt etwas Saft aus, der dem Milcheinschuss eben heilend, abschwellend und kühlend entgegenwirkt. Auf Höhe der Brustwarzen ein kleines Loch reinschneiden, damit das Baby wegen des eigentümlichen Kohlgeruchs keine Irritation erlebt. 

Die Heilwolle ist immer noch ein Phänomen für mich, aber sie hat mich in den letzten vier Monaten einige Male überrascht, deswegen kann ich euch nur ans Herz legen, damit zu experimentieren, falls ihr schmerzhafte, wunde Brustwarzen vom Stillen habt oder eine besondere Pflege für euer Baby braucht. Die Fusseln können etwas nerven, aber das war es mir wert. Ich hatte bisher überhaupt keine Probleme mit entzündeten Milchdrüsen, was ich unter anderem darauf zurückführe. Die Milchproduktion und der tatsächliche Bedarf eures Babys werden am Anfang nicht 100% aufeinander abgestimmt sein. Es dauert etwas, bis sich „Angebot und Nachfrage“ einpendeln, deswegen habe ich fast jeden Abend etwas Milch in der Dusche ausgestrichen (bei Wärme klappt das natürlich einfacher), um den schmerzhaften Druck in der Brust loszuwerden. Entgegen jedem Mythos hat das Ausstreichen die Milchproduktion übrigens nicht angekurbelt!

What you need

Stilleinlagen sind ein absolutes Muss. Ich erinnere mich an ein paar Nächte, in denen ich nicht von Henrys Gezappel , sondern von durchnässten Einlagen wach geworden bin. Örgs. Es lohnt sich hier, ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen, denn die Einmal-Stilleinlagen von Lansinoh sind mit Abstand die besten, die ich getestet habe. Der Verschleiß ist gerade am Anfang ziemlich hoch, aber sie nehmen die Feuchtigkeit extrem gut auf und hinterlassen kein nasses, kaltes Gefühl im BH, wenn die Kapazität mal ausgereizt wird. Das passiert am Anfang relativ häufig, glaubt mir. Nach ca. 2 Monaten bin ich tagsüber auf waschbare Stilleinlagen umgestiegen, weil das natürlich viel Geld spart, ökologisch und praktisch ist. Auch hier gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten, aber ich trage am liebsten die Einlagen von Medela, mit einer saugfähigen, antibakteriellen Seite und einer versiegelten Rückseite, die ein Auslaufen verhindert und bis zu 50x waschbar sind.

Ich habe mir schon in der Schwangerschaft einige Still-BHs gekauft, hätte damit aber lieber warten sollen. Die Brust vergrößert sich während des Milcheinschusses enorm, das lässt sich einfach sehr schwer vorher abschätzen, wenn man zum ersten Mal Mama wird. Der Markt ist riesig, fast alle Mami-Marken führen Stillmode und Unterwäsche und ich bin ehrlich, den heiligen Gral habe ich nicht gefunden. Meine Bedürfnisse in Sachen Komfort, Halt und Optik während der verschiedenen Phasen der Stillzeit habe ich als sehr unterschiedlich wahrgenommen. In der Anfangszeit legte ich besonderen Wert darauf, dass meine Brust angenehm eingebettet war, der Stoff sollte weich auf der gereizten Brust liegen. Der Tragekomfort der extrem gewachsenen Brust war mir enorm wichtig. Ich habe einen Still-BH von Bravado getestet und fand ihn für diese sensible Zeit besonders gut. Über die Optik kann man streiten, aber Halt und Tragegefühl sind top! (Hier trage ich den BH auf Instagram, da hab ich mit meinem ersten After-Babybump-Picture angegeben…:-)) Mittlerweile ist mir der BH etwas zu warm bei dem Wetter und meine Brust hat sich größentechnisch auch wieder wesentlich verkleinert, deswegen trage ich jetzt am liebsten einfache Still-BHs aus Microfaser ohne Bügel. Die lassen sich im Notfall auch mit der Hand waschen, trocken schnell und nehmen kaum Gerüche an.

Unser Stillrhythmus

Ich hatte am Anfang ganz fest vor, mindestens 6 Monate voll zu stillen. Warum unbedingt 6 Monate kann ich euch gar nicht sagen, irgendwie stand diese Zahl immer im Raum, macht halt jeder, muss wohl so. Am Ende natürlich muss das jedes Mama-Baby-Gespann selbst entscheiden, aber ich bin mal ehrlich zu euch: Ich hab nix dagegen, wenn wir das bald durch haben. Ich stille Henry sehr, sehr gerne, wirklich. Es ist easy, schmeckt ihm offensichtlich ganz wunderbar und wir sind dadurch extrem flexibel. Anfangs hatten wir unsere Schwierigkeiten, weil Henry sehr, sehr ungeduldig ist, wenn er erstmal Hunger kriegt. Das nehme ich auf meine Kappe, manche Dinge hat er wohl doch wohl doch von mir… Das Gemecker geht dann wirklich von 0 auf 100 los und dabei hat er sich anfangs so geärgert und so viel Luft geschluckt, dass wir ihn immer erstmal beruhigen mussten, bevor ich ihn überhaupt anlegen konnte. Hach, war das immer ein Theater. Danach kam die Hälfte wieder raus und er war quasi direkt wieder hungrig. Puuuh. Es hat mindestens 5-6 Wochen gedauert, bis wir uns richtig eingespielt haben und der beste Tipp, der mir gegeben wurde, lautete: „HALT DURCH. Es wird besser!“ So true, es wurde besser und mittlerweile braucht Henry nur ein paar Minuten, bis er pappsatt ist. Zwischendurch hatte ich durchaus das Gefühl, dass er nicht satt wird, aber ich glaube, mit dem Gedanken schlägt sich jede Mutter herum. Bestes Indiz ist die Gewichtszunahme eures Babys. Unsere Kinderärztin reagierte auf meine Sorge mit einem kleinen Schmunzeln und ging mit mir seine Gewichts-und Größenkurve durch. Also nein, er verhungerte nicht, ganz und gar nicht.

Henry entwickelt sich nicht nur körperlich ganz prächtig, sondern auch insgesamt, soweit ich das beurteilen kann. Wir machen ja alles eher nach Gefühl, ich versuche mich bloß nicht aus der Ruhe zu bringen, wenn andere Moms damit prahlen, was ihre Babys mit 4 Monaten schon alles „können“. Aber eine Sache klappt hier in der Tat außerordentlich gut: Wir legen Henry gegen 19 Uhr ins Bett und er schläft bis ca. 4 Uhr früh durch. Dann gibts eine kleine Milchpause und beim nächsten Hunger stehen wir auch schon auf. Ich sag ja immer, dass Henry es uns bisher wirklich sehr einfach macht! Tagsüber kommt es ein bisschen darauf an, ob ich tagsüber viel unterwegs bin und ihn im Tuch trage. Da schläft er nämlich locker drei Stunden durch und hält dementsprechend lange bis zur nächsten Mahlzeit aus. Im Kinderwagen oder zuhause sieht das ein bisschen anders aus, da stille ich ihn ungefähr alle zwei Stunden. Was das angeht bin ich übrigens relativ schmerzfrei, ich stille ihn überall.

Pump it up!

Ein großes Thema ist die Sache mit dem Abpumpen. Noch in der Schwangerschaft wurde ich von Medela gefragt, ob ich nicht eine ihrer elektrischen Milchpumpen ausprobieren möchte. Damals war ich noch überoptimistisch, dass ich solche Helferlein nicht brauchen würde. Im Nachhinein bin ich total happy, dass ich das Angebot (die Medela „Swing“, hier der LINK ) angenommen habe, weil ich mir damit gelegentlich ein paar Stunden am Tag freischaufeln kann und es außerdem total schön finde, dass Alex Henry auch mal füttern kann. Die Pumpe funktioniert unheimlich einfach (das erste Mal habe ich sie mit meiner Hebamme zusammen ausprobiert), ist extrem leise und innerhalb von max. 15 Minuten habe ich eine komplette Mahlzeit abgepumpt. Top! Der Sauger der Milchflasche „Calma“ ist so konzipiert, dass Babys keine Saugirritation zwischen Brust und Flasche erleben. Außerdem wird durch die 2-Phasen Technologie (1. Stimulation und 2. Saugbewegung) der natürliche Saugrhythmus des Babys imitiert, wodurch die eigene Michproduktion aufrechterhalten wird. Die Swing kann beispielsweise auch gut unterwegs genutzt werden, ich verwende sie aber nur Zuhause. Zum Einfrieren der Milch nehme ich die Milchbeutel von Lansinoh und lagere sie im Liegen, das spart viel Platz im Gefrierfach!

Medela wird übrigens wärmstens von Hebammen und Krankenhäusern empfohlen, falls man Milch abpumpen möchte/muss. Meine Hebamme war ganz glücklich, dass ich mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe, weil sich immer noch viele Frauen ein wenig vor der ganzen Angelegenheit fürchten. Wir leben in einer so fortschrittlichen Zeit, da kann man meiner Meinung nach auch guten Gewissens Gebrauch von den technischen Hilfsmitteln machen, die uns zur Verfügung stehen. In der Regel kann man Milchpumpen bei ausgewählten Apotheken ausleihen, falls ihr euch erstmal an die Sache herantasten möchtet. Fragt da am besten mal nach und probiert ganz in Ruhe aus, ob das etwas für euch ist!

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Artikel ein paar Fragen beantworten. Ich bin das erste Mal Mama, ich weiß oft nicht, ob und wie ich die Dinge am besten anpacke und versuche meistens einfach, auf mein Bauchgefühl zu hören. Mütter sind von Haus mit einer unglaublich feinsinnigen Intuition ausgestattet, darauf darf man sich ruhig verlassen! :-)

Alles Liebe, Regina

5 thoughts on “Stillen – Die einfachste Sache der Welt?

  1. Dani

    Liebe Regina,

    Oh wie hab ich mich gerade zum nächtlichen Stillen über deinen Artikel gefreut! :-)

    Hätte man mir vor 8 Wochen gesagt, dass klein L. und ich so ein eingespieltes Team werden, ich hätte vermutlich geheult vor Freude…
    Im Krankenhaus hat man mir die Kleine erst 3 Stunden nach unserer ziemlich anstrengenden Geburt (26h Wehen, Wehentropf und Saugglocke) angelegt… Viel zu spät! L. wusste da schon nichts mehr groß mit der Brust anzufangen und anstatt Saugen gabs nur Geschrei. Abpumpen hat bei mir dazu geführt, dass ich noch verunsicherter wurde, weil nix bis wenig lief… bis heute übrigens! Jede Krankenschwester hatte eine andere Meinung und ich war irgendwann mit den Nerven am Ende. Mein Baby war hungrig und ich hab sie trotz Dauerstillen (alle 20 Minuten für 2h) nie richtig satt bekommen. Sie wurde auch zuhause täglich gewogen, was mich noch viel mehr unter Stress gesetzt hat. Denn sie hat zugenommen! Nur angeblich zu wenig… Bis wir sie eine Woche lang mit Pre Milch zugefüttert haben, damit ich endlich auch mal schlafen konnte und mein Körper zur Ruhe kam, um Milch zu produzieren. Und siehe da: Bis heute läuft es!

    Ich muss sagen, dass mein Bauchgefühl von Anfang an konsequent in Frage gestellt wurde. Allen voran von fast allen Schwestern im Krankenhaus. Bis auf EINE waren alle überzeugt, dass ich nicht stillen kann.

    Manchmal möchte ich heute noch auf die Station und laut HARHAR schreien :-D

    Stillen hat so viel mit Vertrauen in seinen eigenen Körper und in das Baby zu tun… Das würde ich gerne jeder werdenden Mutter, die stillen möchte, mitgeben: Habt Vertrauen in euch und euer Kind und HALTET DURCH! Denn wie du sagst: Es wird besser!

    Liebste Grüße,
    Dani

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  2. Lemonade

    Toll geschrieben, ich möchte auch demnächst mit abpumpen starten, aber nur um mal eine Mahlzeit in petto zu haben, dass der Papa mal füttern kann während ich mal wieder einen langen ausgiebigen Friseubesuch genießen kann. Habe nur noch nich richtig verstanden, wie ich meine Produktion nicht durcheinander bringe. Pumpst du während oder kurz nach dem füttert immer ein bisschen ab? Hab Angst, dass ich danach die Kohl-Kur brauche ;)

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    1. Regina
      regina

      Ja, das hab ich mich auch lange gefragt. Ich pumpe auch nur 1-2x so in 2 Wochen ab, also nicht allzu regelmäßig. Am besten geklappt hat es bisher immer direkt nach einer Stilleinheit. Dann hab ich der nächsten Mahlzeit nichts geklaut und die Brust war eh schon aktiviert. Die Produktion war bisher unbeeindruckt :-)

      Liebe Grüße, Regina

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  3. Ilka

    Ich pumpe ganz gerne die andere Brust ab während er trinkt.
    Da ich gelesen habe, dass man beim Pumpen nur 1/3 von dem herausbekommt von dem, was das Kind trinkt und er wird auch so gut satt. Er trinkt zwar oft noch an der zweiten, ist aber trotzdem zufrieden.
    Es kostet so keine „Extrazeit“ (ich pumpe auch elektrisch mit Medela)

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    1. Regina
      regina

      Krass, das krieg ich zum Beispiel gar nicht hin. Ich mach es wenn dann direkt nach dem Stillen, aber
      er weigert sich momentan, die Flasche zu nehmen :-(

      Liebe Grüße, Regina

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