Die 15-Sekunden-Regel| Ein HiPP Babysanft Produkttest

Meine Freundin Sarah hat eine unheimlich schöne Haut, dabei benutzt sie nachweislich kein Make-Up. (Frechheit!) Für Frauen wie mich, die seit ihrem 14.Lebensjahr mit Hautproblemen zu kämpfen haben, kaum denkbar, aber absolutes Goal. Zwischenzeitlich denke ich mir, jemand könnte den falschen Kopf auf meinen Körper gesetzt haben, so gegensätzlich sind die Hautbedürfnisse in meinem Gesicht und meinem restlichen Körper. Naja, jedenfalls ist Sarah keine von den Freundinnen, die den halben Tag über Beauty und Shopping-Erlebnisse quatschen, insofern hab ich mich ein bisschen schwer damit getan, sie nach ihrer Pflege zu fragen. Mit einem Glas Weißwein fiel es mir wesentlich leichter, ich gab mir also einen Ruck und sie flötete mir leise zu: „Kindercreme. Schön dick ins Gesicht, jeden Abend. Und für den Rest Babyöl.“ Aha. Das fand ich irgendwie richtig schlau und bei meinem nächsten Rundgang durch Budni wanderten neben den üblichen Verdächtigen auch ein paar Produkte aus der Babyecke in meinen Einkaufskorb.

Wer hat eigentlich gesagt, dass Babyprodukte nur für Babys geeignet sind? Was gut für die zarteste Haut der Welt ist,  muss doch mindestens großartig für meine sein!

Seit meiner Schwangerschaft bin ich deutlich sensibler, was Inhaltsstoffe angeht und checke jedes Produkt vorher in meiner App des Vertrauens („Codecheck“) – zeigt es mir einen grünen Kreis an, kann ich mit gutem Gewissen einkaufen. Gerade in der Babyecke gibt es kaum Ausreißer, die meisten Produkte bekommen grünes Licht, ganz anders als in der Abteilung für „Erwachsene“: Paraffine, Palmöl, ätherische Öle und Duftstoffe, Farbstoffe, Silikone, Parabene – allesamt allergieverdächtige und fördernde Substanzen, die wir jeden Tag an unsere Haut lassen.

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Christmas starts today: Ein kleines Geschenk zum 1. Advent

Ich wünsche mir wirklich, dass Henry Bücher irgendwann genauso sehr liebt, wie ich als Kind. Sein erstes Bilderbuch habe ich noch vor seiner Geburt gekauft und ich stöbere immer wieder in meinem Lieblingsbuchläden nach besonderen Kinderbüchern mit liebevollen Illustrationen oder einer besonders niedlichen Geschichte. Ich freue mich auf sein erstes kleines Bücherregal, an dem er sich in ein paar Monaten bedient, um sein Lieblingsbuch zu holen, damit wir noch ein bisschen zusammen lesen. Das sind die kleinen, intimen Momente, die ich kaum erwarten kann.

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Glühweinkuchen für die Adventsstimmung

Es gibt eine Menge Vorteile, wenn man final abgestillt hat und dazu gehört, bitte verzeiht, Glühwein in der Adventszeit zu trinken. Die Mütter an der Stillfront werden jetzt mit dem Kopf schütteln, aber ganz ehrlich, Glühwein und Schmalzgebäck gehören für mich einfach zum Weihnachtsfeeling dazu – darauf kann ich deutlich schlechter verzichten, als auf Weißweinschorle und Käse im Sommer. Naja, sei es wie es sei, Kinderpunsch ist einfach nicht das gleiche, das habe ich ja nun letztes Jahr feststellen müssen und mich da schon auf klirrende Kälte, Glühwein mit Schuss und einen kleinen Mops im Tragerucksack (als praktisches, kleines Heizpaketchen) gefreut. Und Leute, es ist in echt noch so viel schöner als in meiner Vorstellung! Als frischgebackene Mama kann man aber trotz aller weihnachtlichen Gefühle nicht täglich angetütert den Kinderwagen durchs Viertel schieben, aber Kaffee und Kuchen gehören eh schon zu meinem Standardprogramm, insofern habe ich mir eine Alternative überlegt, die köstlich schmeckt und mir zumindest einen klitzekleinen Glühweinflirt ermöglicht!

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Wenn kleine Jungs wie große schlafen gehen

Henry ist in sein erstes eigenes Bett umgezogen. Das ist für so eine kleine Person eine große Sache und naja, für mich auch. Gerade nach seinem letzten Schub konnten wir ganz stark feststellen, dass unser kleiner Mops immer selbstständiger wird und wir möchten natürlich sicherstellen, dass er seinen Freiraum zur Weiterentwicklung auch bekommt. Es sind nur kleine Dinge, die sich verändert haben, ihm aber eine ganz neue Perspektive auf seine Welt erlauben. Da wäre die Sache mit dem Blitz-robben-fast-krabbeln oder dem Sitzen oder dem Hochziehen. Henry bearbeitet Schubladen, entdeckt Kabel und Schuhe, nimmt alles in den Mund, beobachtet alle Spielsachen und was ihm sonst noch in die Hände fällt, mit äußerster Sorgfalt und möchte gerne auf alles eine unmittelbare Reaktion von uns. Es ist unheimlich schön, wirklich, aber auch verrückt, wie schnell wir uns von unserem klitzekleinen, hilflosen Baby verabschieden mussten. Nachdem Henry trotz äußerster Vorsichtsmaßnahmen von unserem Bett gefallen ist und uns damit den schlimmsten Schreck einjagte, war klar, dass wir uns um ein Kinderbett für ihn kümmern müssen und somit auch vom Familienbett verabschieden.

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Style: Black Overknees

Overknees sind längst salonfähig und kein Grund mehr, sich zu wundern, aber trotzdem hab ich mich eine ganze Weile nicht so richtig an den Look herangetraut. Und als ich soweit war, hab ich kein Modell gefunden, das zu mir passte, ohne mich zu verkleiden. Flache Overknees? Hmm, näh, da trage ich lieber derbe Boots. Also gerne was mit Absatz, aber bitte einen, mit dem ich umgehen kann und der mich nicht zur Eimsbütteler Lachnummer macht. Nicht einfach, das kann ich euch sagen!

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